Auf besonderen Wunsch von I. aus C.-Z. und auch von S. aus S.- M. beleben wir unser Gartenzeugs mal wieder.
Heute erzählen wir euch die Geschichte von Steinen und Löchern, Vordächern und Wasserbecken. Und einer besonders gelben Farbe, die gelb ist.
Hier ist es allerdings noch Grau. Die alte, morsche Fichte, die sehr nah am Haus stand, war uns dort zu gefährlich, sie musste weg.
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Und die Ausgrabungen förderten erstaunliches, kurioses, und leider kein Gold zutage.
Aber viel Spaß hatten wir.
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Nochmal die alte Seite, schon mit der neuen Eingangstür.
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Und mehr Unkraut als Fundament in ebendiesem.
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Als nächstes mußte der Putz ab, der war stellenweise durchgefroren und am abplatzen.
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Noch ein “vorher”-Bild,
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und noch ein “vorher”-Bild, weil es so schön ist.
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Das ist schon mehr “nachher”. Der Weg zum Eingang wird mit Kopfsteinpflaster gelegt. Eine Heidenarbeit, und man muss Puzzlespiele wirklich lieben.
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Dixie, der Pflasterer-Assistent.
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Neben dem Weg ist eine Blumeninsel geplant.
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Die Steine beizuschaffen war durchaus schweißtreibend. Es gibt schon einen Grund, warum Obelix nur einen Hinkelstein am Tag schafft.
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Eine leichte Steigung vor der Tür, so daß das Niveau passt und das Wasser nicht ins Haus läuft.
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Und so läuft der Weg von der Straße in einer netten Kurve zu dem nun neu verputzten und wirklich gelben Haus.
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Die Mauer zur Straße haben wir mit Flex und Vorschlaghammer unterbrochen und das Teilstück des Zaunes hat uns ein Schmied nach unten verlängert. So integriert das Eingangstörchen prima in den uralten Zaun.
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Zum Nebengebäude soll ein Wasserbecken für Regenwasser entstehen. Bisher ist das Dachwasser an der Wand in die Grundmauer gelaufen. Die provisorische Versickerungseinrichtung
muss erstmal wieder raus.
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Dann mit Bruchsteinen aufmauern, innen ausbetonieren und beiputzen,
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etwas Schwimmbadfarbe dichtet dann prima ab,
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und den ersten Regen haben wir staunend draußen verbracht und uns gefreut, wie sich das Becken füllt.
Die Wand haben wir gekalkt, so ist sie strahlend weiß und wirkt mit dem gelb des Haupthauses schön kontrastreich.
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Alte Pflanzsteine dienen seitlich des Eingangsweges als günstig hergestellte Mauer. Die soll das Vordach tragen.
Große Sandsteinplatten schließen die Mauer oben ab.
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Viele Jahre lang hat Patrick mit Stemmeisen und Handsäge sich verkünstelt, bis alle Balken abgebunden waren.
Und sie passten tatsächlich, wie geplant. Alles ohne Eisen - außer in der Wand zum verankern.
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Detailstudie von innen. Sparrendachkonstruktion, begehbar dimensioniert. Nur so zum Spaß und als Konzeptstudie
Nagut, bei der Neigung hätte eine Firstpfette optisch gestört, hätte zu wuchtig gewirkt.
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Den Zugbalken schön einzupassen war etwas knifflig, aber es hat funktioniert und nun kann der Wind auch seitlich kommen.
Und dann noch Biberschwanz in Doppeldeckung drauf, sowas sieht immer schick aus.
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Der First wird mit Kunstschiefer abgeschlossen, Wetterseitig überlappt der Schiefer. Und die Mauern sind schon in vollem Einsatz - hier stehen die Gemüsesetzlinge und warten auf das aussetzen.
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Nochmal Frontal, am 2. Mai 2009 aufgenommen.
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So wird Stück für Stück auch der Garten vorne ansehnlich.
Und wie es dem Gemüse geht, seht ihr demnächst…
eure Grünhilde.


























Boah, beim letzten Bild wird einem klar, wie lange wir nicht mehr bei Euch waren! Da ist ja wirklich viel passiert! Sieht toll aus!
Miriam
Kommentar von Miriam — 1. Juni 2009 @ 10:34
Boah, habt ihr geschuftet. Ich mein, das meiste hab ich ja gemacht. Zugucken wie Regenwasser in das Becken läuft, z.B. Aber das Dach ist ja putzig geworden. Schön sieht das aus.
Staunendes BamBam-Frauchen
Kommentar von wirrkopf — 1. Juni 2009 @ 19:11
och gibts auch ein winterfoto? Büdde büdde
LG Carola
Kommentar von carola — 28. Januar 2010 @ 13:54